Von Tabitha Oosting | 10-12-2019

Wenn Sie kommunizieren stellen Sie sich bestimmt solche Fragen: Auf welche Art und Weise möchte ich meiner Zielgruppe die Information übermitteln? Oder noch genauer: Welchen Kanal möchte ich dazu benutzen? Und in welcher Form? Beim Inhaltskalender verwenden wir die Ausdrücke Medienkanäle und Content-Formate für Kanal und Form. Kanal und Form? Moment! Ist das nicht das Gleiche? Nein. Und den Unterschied erklären wir Ihnen in diesem Blog. Außerdem zeigen wir Ihnen, wie beide in Ihre Kommunikationsplanung passen.

Medien

Je hebt verschillende manieren om met een klant in contact te komen en je boodschap te verspreiden. Voor gemeentes is het gemeentekantoor een belangrijke manier om hun boodschap te verspreiden, voor een ijsverkoper zijn gevel en voor ons is dat LinkedIn. Iedere manier die je kan bedenken om informatie over te brengen naar klanten, is een mediakanaal.

Das heißt allerdings nicht, dass Sie alle diese Möglichkeiten auch nutzen müssen. Bei einem Kommunikationsplan geht es darum, den Kunden mit dem passenden Medienkanal zu erreichen. Eine schöne Fassade ist toll, aber wenn Sie diese nicht nutzen, brauchen Sie auch nicht darüber nachzudenken. Wenn Sie allerdings wöchentlich neue Poster an Ihre Fassade hängen, ist sie sicher ein Medienkanal, den Sie in Ihre Planung einbeziehen sollten.

Content-Formate

Und was sind Content-Formate? Mit Format wird oft die Größe gemeint. Wir bezeichnen allerdings nicht nur die Größe einer Abbildung oder die Dauer eines Textes oder Videos als Format. Mit Content-Format meinen wir auch die Form Ihrer Nachricht. Warum ist die Form so wichtig? Mit der richtigen Form sorgen Sie dafür, dass Ihre Nachricht erkennbar ist für den Kunden, und für Interaktion und Konsequenz sorgt. Daher spielen Content-Formate eine wichtige Rolle in Ihrer Kommunikationsstrategie.

Beispiele Kaufland
Quelle: Facebookseite von Kaufland

Sehen Sie sich beispielsweise die Facebookseite von Kaufland an. Die wissen was sie tun. Ihre Nachrichten sind lustig und sorgen für viel Interaktion. Und das Format ist in den meisten Fällen das Gleiche. Auf Facebook teilen sie häufig Nachrichten mit einem Foto von Lebensmitteln vor einem grauen Hintergrund. Links oben eine kurze (humorvolle) Bemerkung, rechts unten das Logo. Auch der Aufbau der zugehörigen Nachricht ist eigentlich immer gleich: eine humorvolle Bemerkung, die zum Foto passt und ein Link zur Website. Alle Nachrichten enden mit ,#kaufland‘. Diese Nachrichten werden oft geteilt, und bekommen viele Tags und Likes. Daran sieht man, dass diese Strategie funktioniert. Aber warum funktioniert sie so gut? Das Format ist erkennbar. Auch ohne Kaufland Logo erkennen wir eine Nachricht von Kaufland. Darin liegt die Kraft eines guten Content-Formats: es sorgt für Erkennbarkeit.

Content-Formate und Medienkanäle in Ihrem Kommunikationsplan

Soviel zu den beiden Begriffen. In welchem Bezug stehen sie zueinander? Mithilfe von Medienkanälen und Content-Formaten können Sie Ihre Inhalte besser strukturieren. Auf einem Medienkanal können Sie mehrere Content-Formate teilen. Zum Beispiel teilen Sie auf Facebook nicht nur Fotos, sondern auch Texte oder Videos. Wenn Ihnen dieser Unterschied deutlich ist, haben Sie viel mehr Übersicht über Ihre Kommunikation. Hier noch einige Beispiele, damit der Unterschied noch deutlicher wird:

  • Sie schreiben ein Blog (Content-Format) auf Ihrer Website (Medienkanal).
  • Sie teilen Vlogs (Content-Format) auf YouTube (Medienkanal).
  • Sie versenden einen Newsletter (Content-Format) per E-Mail (Medienkanal).

Wie bestimmen Sie Ihre Content-Formate und Medienkanäle

Das Bestimmen von Medienkanälen ist ganz einfach. Sicherlich wissen Sie, über welche Kanäle Ihre Organisation kommuniziert. Erstellen Sie eine Liste, dann haben Sie alle auf einen Blick. Sie sollten darauf achten, online- und offline-Medienkanäle zu unterscheiden.

Bei Content-Formaten ist es etwas schwieriger, aber wahrscheinlich wissen Sie mehr als Sie erwarten. Schreiben Sie Blogs? Dann haben Sie bestimmt ein paar Stilregeln, an die Sie sich halten müssen wie die Höchstwortzahl, Verwendung von Abbildungen, Aufforderungen zum Handeln usw. Hieraus können Sie ein Content-Format erstellen. Machen Sie Videos? Videos sind auch ein tolles Format. Und so fallen Ihnen bestimmt noch weitere Content-Formate ein.

Können wir Ihnen helfen?

Haben Sie noch Fragen zu diesem Thema und hätten Sie gerne, dass wir mitdenken? Oder kommen Sie einfach nicht weiter? Dann bin ich Ihnen gerne behilflich: info@inhaltskalender.de, oder rufen Sie mich an unter Telefonnummer: +49 32 221 853 025. Ich helfe Ihnen gerne.

Headerfoto von: Gerd Altmann via Pixabay